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Auch starke Herzen können irren

Rezension bei European Circle: Waris Dirie: Schwarze Frau, weißes Land, München: Droemer/Knaur, 2010, 352 Seiten, 19,95 Euro.

Staat, Religionsfreiheit und der Schnitt ins eigene Fleisch – sehr abstrakte politische Ideengeschichte!

Rezension bei BuchTest zu: Karsten Fischer : Die Zukunft einer Provokation. Religion im liberalen Staat, Berlin University Press, 2009, 39,90 €

Islam itself is the problem – as the Muslim use of sex, money and violence prevents integration!

Review at The German Review of Books: Ayaan Hirsi Ali: Nomade. A Personal Journey Through the clash of Civilizations. New York: Simon & Schuster, 2010, 304 pages.

Der Islam an sich ist das Problem – wie der muslimische Umgang mit Sex, Geld und Gewalt die Integration verhindert!

Rezension bei BuchTest

Syrischer Großmufti: „Ich habe keinen Krieg gefunden, der heilig ist.“

Artikel bei The European Circle.

Wenig Neues zur sachlichen Islamkritik und noch weniger zur Islamverherrlichung – ein Buch ohne Biss!

Rezension bei BuchTest zu: Thorsten Gerald Schneiders (Hg.): Islamverherrlichung. Wenn die Kritik zum Tabu wird. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2010, 401 Seiten, 39.95 €

Warum der Afghanistan-Einsatz richtig ist

Er ist zwar schon drei Wochen alt, aber ich möchte hier doch nochmals auf einen Artikel von Matthias Matussek im Spiegel vom 3. Mai 2010 hinweisen. Er bringt darin einfach auf den Punkt, warum der Militäreinsatz der Vereinten Nationen – mit deutschem Kontingent – in Afghanistan wichtig und richtig ist. Auch wenn ein Großteil der Deutschen den Abzug will:

Deutsche Soldaten kämpfen an einem Brennpunkt der Weltgeschichte. Sie machen Fehler, die bedauerlich und tragisch sind. Aber auch das gilt: Sie sind moralisch alleingelassen, weil sie ohne Unterstützung kämpfen – 70 Prozent der Deutschen sind gegen diesen Krieg, den sie für eine schmutzige Sache halten.

Das ist zu wenig: für die kämpfenden Soldaten, für die Verbündeten, für die deutsche Politik. Jeder Soldat riskiert im Einsatz, getötet zu werden. Krieg ist kein Sozialdienst.

Es macht schon wenig Sinn, die Truppenstärke anhand der Schmerzgrenze möglicher parlamentarischer Mehrheiten dafür zu bestimmen. Und nun sollen je nach Meinungsumfrage unsere Soldanten abgezogen und wieder hingeschickt werden? Außenpolitik hat nun einmal relativ wenig mit direktdemokratischen Elementen zu tun, sondern vielmehr mit Verträgen und Bündnissen.

Es sollte vielmehr Zeil der Politik im Allgemeinen sein, auf die langfristigen Bedürfnisse der Bürger zu hören, unsere Werte zu erhalten und nicht nach der wöchentlichen Beliebtheitsskala zu schielen.

Waris Dirie in Berlin: Neues Buch, neues Vorhaben, gleiche Kämpferin

Gestern war Ex-Model und Frauenrechtlerin Waris Dirie in Berlin und stellte ihr neues Buch “Schwarze Frau, weißes Land” vor. Anschließend gab sie für rund 150 Fans eine Signierstunde und zeigte sich dabei dynamisch und aufgeschlossen plaudernd.

Einen Artikel dazu gibt es bei The European Circle. Ein paar weitere Bilder hier.

Dreimal neues Altes zum Islam in Deutschland

Diese Woche gibt es drei neue alte Erkenntnisse über den Islam in Deutschland: Die Zweite Deutsche Islamkonferenz findet nicht nur ohne den Islamrat statt, nun hat der Zentralrat der Muslime seine Teilnahme verweigert – was aber eigentlich kein Problem darstellt. Eine Studie zeigt erneut, dass Türken konservativer und schlechter integriert sind, als andere Migrantengruppen. Und der Zentralrat der Juden sieht im Antisemitismus bei muslimischen Jugendlichen eine wachsende Gefahr. Read more »

Waris Dirie in Berlin

Veranstaltungs- und Buchhinweis bei BuchTest.

Der Rassismus der Antirassisten in Berlin

Es ist schon sehr traurig, immer wieder die peinlichen Vorstöße von der Partei Die Linke zu sehen, mit denen für das Wahljahr 2011 in Berlin Stimmen gekauft werden sollen. Zuletzt tat sich die Sozialsenatorin Carola Bluhm damit vor, per Gesetz Bewerber mit Migrationshintergrund im Öffentlichen Dienst zu bevorzugen. Im Video bei der Morgenpost/tv.berlin bestreitet sie zwar eine Bevorteilung bestimmter Menschengruppen (Ethnien), genau darauf läuft dies aber hinaus. Read more »

Neues vom dänischen Psychologen Nicolai Sennels

Vor rund einem Jahr interviewte ich meinen dänischen Freund Nicolai Sennels zu seinem Buch über seine Arbeit mit Muslimen im Kopenhagener Jugendgefängnis. Das englische Interview und die deutsche Übersetzung fanden große Verbreitung und Resonanz.

Im Dezember 2009 sprachen wir dann erneut, diesmal über die dänische Politik gegenüber Muslimen. AUch hiervon gibt es eine deutsche Variante.

Nun ist man auch in den USA auf Nicolais Arbeit aufmerksam geworden. Erst berichtete Nancy Kobrin, die selbst mit muslimischen Kriminellen gearbeitet hat, über Nicolai im New English Review (dort schreibt übrigens auch Ibn Warraq). Und jetzt gibt es ein ausführliches Interview im FrontPage Magazine.

Die wesentlichen Aussagen des Interviews hier nochmals auf Deutsch>

  • Zwei Drittel der Inhaftierten im Kopenhagener Jugendgefängnis haben muslimischen Hintergrund.
  • Die hohe Kriminalitätsrate unter Muslimen mit der hohen Arbeitslosigkeit zu erklären, greift zu kurz. Geld bestimmt unsere Persönlichkeit weniger als unser freier Wille, der wiederum geprägt wird durch emotionale, kulturelle und in einigen Fällen religiöse Bedingungen, unter denen wir aufwachsen.
  • Die einzelne islamische Glaubensausrichtung hat auf den Grad der Kriminalität keinen Einfluss. Stattdessen scheint die Stärke der Identifikation mit der muslimischen Glaubens-Gemeinschaft das entscheidende Merkmal zu sein.
  • In der muslimischen Kultur wird Zorn und aggressives Verhalten als Stärke gesehen, ja sogar erwartet. Europäer schämen sich eher dafür, wenn sie einen solchen Ausbruch haben.
  • Zahlreiche Studien und Umfragen zeigen, dass die meisten Muslime sich nicht mit der Kultur in den europäischen Aufnahmeländern identifizieren können.

Und ein schönes Fazit direkt als Zitat, weil es den Nagel auf den Kopf trifft:

Unfortunately, the Muslim concept of honor transforms especially their men into fragile glass-like personalities that need to protect themselves by scaring their surroundings with their aggressive attitude. The show of so-called narcissistic rage is very common among Muslims. The fear of criticism is in many cases not far from paranoia. It is not without reason that self-irony and self-criticism is completely absent in the Muslim societies. Seen from a psychological perspective – whose aim is to produce self-confident, happy, free, loving and productive individuals; and not to please a hateful God or culture traditions – Muslim culture is in many ways psychologically unhealthy to grow up in.

Das jährliche Diskriminierungs-Update

Rezension bei The European Circle zu: Wilhelm Heitmeyer (Hg.): Deutsche Zustände. Folge 8, Suhrkamp 2010, Berlin, 320 Seiten, 15 €.

Patriotismus in der globalisierten Gesellschaft?

Artikel bei The European Circle.

Blauhelm-Truppen in der Schweiz: Minarettbau-Verbot völkerrechtswidrig

Artikel bei The European Circle.

Generation Unsicherheit – wenn traditionelle Werte auf die Wissensgesellschaft stoßen!

Rezension bei BuchTest zu: Frank Schirrmacher: Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen, Karl Blessing Verlag, 2009, 17.95 €

So kann man die Diskussion über Islam, Islamkritik und vermeintliche Islamophobie sachlich führen – ein sinnvoller und erweiterungsfähiger Ansatz!

Rezension bei BuchTest zu: Dirk Halm: Der Islam als Diskursfeld. Bilder des Islams in Deutschland, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008, 19.90 €

Mit der Rassismuskeule geht es den Islamkritikern an den Kragen – Antisemitismusforscher auf Abwegen!

Rezension bei BuchTest zu: Wolfgang Benz (Hg.): Islamfeindschaft und ihr Kontext. Dokumentation der Konferenz „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“, Metropol Verlag, 2009, 16.00 €

Auch nach 15 Jahren lässt sich mit der Theorie vom Kampf der Kulturen viel erklären – ja, er ist aktueller denn je und direkt vor unserer Haustür angekommen!

Rezension bei BuchTest zu: Samuel P. Huntington: Kampf der Kulturen. Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, Siedler, 1996, 13 €

Ist der Islam ein Integrations-Hindernis, Herr Stadtkewitz?

Nach den umstrittenen Äußerungen des ehemaligen Berliner Finanz-Senators Thilo Sarrazin im Magazin Lettre International sollte eine von der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus organisierte Podiumsdiskussion genau diese Fragen klären. Doch der Initiator René Stadtkewitz, Leiter des “Arbeitskreises Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr sowie Sprecher für Baupolitik” bekam plötzlich aus der eigenen Partei Gegenwind. The European Circle sprach mit ihm über seinen darauf folgenden Austritt aus der CDU, den Parteienstaat und die Zukunft der Volksparteien.

Weiterlesen bei The European Circle

Nicolai Sennels: “Was muslimische Migranten wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Fast schon monatlich erscheinen neue Studien und Bücher zu den Problemen bei der Integration von Muslimen in Deutschland und ganz Europa. In Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sind die Probleme offensichtlich, aber auch im kleinen Dänemark existent. Nach der verheerenden Mohammed-Karikaturen-Krise 2006 gab es einige Änderungen im Umgang mit integrationsunwilligen Muslimen. BuchTest sprach erneut mit dem dänischen Psychologen und Autor Nicolai Sennels über die aktuellsten Entwicklungen.

Weiterlesen bei BuchTest

Nicolai Sennels: “The one thing Muslim immigrants fear is being deported.”

Nearly monthly, new studies and books about the problems with the integration of Muslims in Germany and whole Europe are published. In France, Great Britain and the Netherlands the problems seem to be most obviously, but also in small Denmark. In the aftermath of the Mohammed-cartoon crisis, there have been some changes concerning Muslims in politics and public opinion. The German Review of Books talked to Nicolai Sennels, a psychologist who worked for several years with young criminal Muslims in a Copenhagen prison, about recent developments.

Weiterlesen bei The German Review of Books

“Der deutsche Sozialstaat wurde zum Brautpreis für Zwangsheirat und arrangierte Ehen”

Anfang November 2009 sollte eine von der CDU-Fraktion geplante Podiumsdiskussion im Berliner Landtag stattfinden. Es sollte um die Frage gehen, ob der Islam ein Integrations-Hindernis sein kann. Doch der Initiator René Stadtkewitz, Leiter des Arbeitskreises Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr sowie Sprecher für Baupolitik bekam plötzlich Gegenwind aus der eigenen Partei. Daraufhin trat der Abgeordnete, der ebenfalls im Vorstand des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Bürgerbewegung Pax Europa sitzt, aus der CDU aus. BuchTest sprach mit ihm über seine Kritik an der Moschee in Pankow-Heinersdorf, Anschläge und Morddrohungen sowie darüber, warum der Islam ein Integrationshindernis ist.

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Berlin-Institute: Unutilised Potentials. On the Current State of Integration in Germany

Who integrates successful – outstanding study distinct migrants by their country of origin and seals the fate of multiculturalism!

“Immigrants tend on average to be more poorly educated and more frequently unemployed and to participate less in public life than the native population.” This first finding of the study “Unutilised Potentials” of the “Berlin-Institute for Population and Development” is not surprising at all. Yet behind the unassuming title conceal numbers that are that brisance and distinct, it is hard to beat. The study is the first one in Germany, that compared the success of integration of migrant groups from different countries of origin. That the Turks got the worst results, is hardly surprising for critical observers of migration, but it is a slap in the face of the defenders of multiculti in Germany.

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Wer integriert sich wie gut – herausragende Studie unterscheidet Migranten nach Herkunftsland und besiegelt das Ende von Multikulti!

„Zugewanderte sind im Durchschnitt schlechter gebildet, häufiger arbeitslos und nehmen weniger am öffentlichen Leben teil als die Einheimischen.“ Diese erste Erkenntnis der Studie „Ungenutzte Potenziale“ vom „Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung“ überrascht nicht sehr. Doch hinter dem unscheinbaren Titel verbergen sich Zahlen, die an Brisanz und Deutlichkeit kaum zu übertreffen sind. Denn die Studie hat erstmals die Integrationserfolge von Migrantengruppen verschiedener Herkunftsländer verglichen. Dass die Türken dabei am schlechtesten abschneiden, verwundert kritische Beobachter der Migration kaum, ist aber ein Schlag ins Gesicht der Multikulti-Verteidiger Deutschlands.

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Armin Laschet träumt noch immer von Multikulti und denkt tatsächlich, dass Integration so funktionieren könnte!

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Erkenntnis sei bei der politischen Führung spät genug angekommen. Nun müssten wir endgültig die „semantischen Schützengräben“ verlassen und Klartext zum Thema Migration und Einwanderung reden, fordert der Nordrhein-Westfälische Integrationsminister Armin Laschet in seinem Buch „Die Aufsteigerrepublik“. Dabei richtet der Autor seinen Blick leider fast nur auf die Integrations-Verpflichtung der deutschen Gesellschaft und nur wenig auf die Bringschuld der Migranten selbst. Doch trotz mangelnder Differenzierung und methodischen Mängeln liefert Armin Laschet einen wichtigen Beitrag zur Integrations-Debatte, da das Buch zu verstehen hilft, wie kurzsichtig die Befürworter der Multikulti-Gesellschaft denken.

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20 Jahre Mauerfall

„Als Begünstigte dieses großen Vermächtnisses, das wir 1989 geerbt haben, müssen wir uns verpflichten, die wir hier heute Abend versammelt sind, Staatschefs und Bürger gleichermaßen, gemeinsam daran zu arbeiten, die Freiheit über ihre derzeitigen Grenzen hinaus zu verbreiten, so dass die Menschen überall die ihnen sich bietenden Chancen ergreifen können, um ihre Träume und die ihnen von Gott gegebenen Fähigkeiten ausleben zu können.“

Mit diesen Worten beendete die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton am 9. November 2009 ihre Rede vor dem Brandenburger Tor anlässlich des 20. Jahrestages des Berliner Mauerfalls. Ähnlich wie auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und andere Politiker betonte Clinton die Verantwortung, dies uns aus solchen historischen Ereignissen erwächst. So, wie die Folgen des Zweiten Weltkrieges und der Holocaust uns Mahnung sein sollten zum verantwortungsvollen Umgang mit den Menschen anderer Nationen und insbesondere mit Minderheiten, so dürfen wir auch bei glücklichen Momenten nicht vergessen, warum sie uns so viel bedeuten.

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Die PRaktiker (3): Felix Struening

Nettes, kleines Interview mit mir zur Online-PR und Journalismus und wie beide sich manchmal vermischen…

Zu lesen bei den PR-Fundsachen (generell sehr zu empfehlen)…

Wie Offline-Marketing auch heute noch funktionieren kann – nette Inspirationsquelle für den PR-Alltag!

Es gab einmal eine Zeit, in der beim Thema Public Relations nicht sofort Begriffe wie Online-Marketing, SEO, Social Web, Facebook oder Twitter vielen. Stattdessen sprach man vom Tag der offenen Tür, Bonuspunkteheften zur Kundenbindung oder lustigen Werbeaktionen und -geschenken. Christian Maria Fischer hat jetzt einen Ratgeber mit 1.000 PR-Tipps genau dieser Art veröffentlicht.

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Drei Jahrhunderte Druckkunst in einem Band – für Sammler, Typografen und andere Textliebhaber!

Heutzutage haben die meisten Computer schon beim Kauf zig installierte Schriftarten und unzählige weitere gibt es kostenlos oder für vergleichsweise wenig Geld im Internet. Schriftnamen wie Times New Roman, Garamond oder Helvetica gehören zu unserem Alltag in jedem normalen Textverarbeitungsprogramm. Doch diese Vielfalt an Schriftarten stammt aus einer Zeit, als Schriften noch gezeichnet und anschließend in Blei gegossen wurden. Um sie dem Kunden anzubieten, wurden dann Musterblätter erstellt, die die Schrift in möglichst vielen Zeichen und Größen darstellten. Im Taschen-Verlag liegt nun ein erster Bildband mit Hunderten dieser Beispieldruckbögen von 1628 bis 1900 vor.

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